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Friedensbeauftragter der EKD mahnt: Ziel einer atomwaffenfreien Welt nicht aus den Augen verlieren


5. August 2026

Anlässlich des Gedenkens an die Opfer der Atombombenabwürfe 1945 auf Hiroshima und Nagasaki zeigt sich der EKD-Friedensbeauftragte, Landesbischof Friedrich Kramer, besorgt über den weltweiten Trend einer nuklearen Aufrüstung. „Die vielen unschuldigen Opfer mahnen uns, alles dafür zu tun, dass Atomwaffen eines Tages überwunden und abgeschafft werden. Zugleich stehen wir heute vor schwierigen friedensethischen und sicherheitspolitischen Herausforderungen, die verantwortliches politisches Handeln erfordern. Gerade deshalb brauchen wir den Mut, Wege zu mehr Vertrauen, Rüstungskontrolle und schrittweiser Abrüstung zu suchen“, macht Landesbischof Kramer deutlich.

Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier: Friedensbeauftragter: Ziel einer atomwaffenfreien Welt nicht aus den Augen verlieren | Evangelische Friedensarbeit