Friedensgebete

Friedensgebete in Kirchen oder an öffentlichen Orten haben sich zu einem eigenen Format entwickelt. Sie nehmen die Kraft des Betens und die Hilflosigkeit angesichts von Gewalt und Krieg auf. Sie richten die Aufmerksamkeit auf Schmerzorte in der Nähe und in der Ferne. Im Gebet können sich die Gedanken klären. Sie können vor einem Denken der Feindschaft bewahren und zu Aktionen führen.

Symbolbild: Hände halten eine weiße Kerze.
Foto: Fundus

In Sachsen finden Friedensgebete u.a. an den folgenden Orten statt: 


Kreuzkirche Dresden
(montags 17 Uhr)


Nikolaikirche Leipzig
(montags 17 Uhr)


Frauenkirche Dresden
(freitags 12 Uhr und Ökumenisches Abendgebet donnerstags 18 Uhr)


Christuskirche Bischofswerda
(monatlich auf Nachfrage)


Kirchgemeinde Sebnitz
(erster Montag im Monat 18 Uhr in der Kaukasusstube)


Emmauskirche Dresden-Kaditz
(jeder 2. Mittwoch 19 Uhr)


Tischendorfhaus Lengenfeld
(jeder 2. Montag 18 Uhr)


Dom St. Petri Bautzen
(freitags 18 Uhr)


St. Petrikirche Chemnitz
(mittwochs 18 Uhr)


St. Laurentius Leipzig
(freitags 18 Uhr)


Johanniskirche Plauen
(mittwochs 18 Uhr)


St. Martinskirche Weinböhla
(1. Mittwoch im Monat, 18 Uhr)


Peter-Pauls-Kirche Coswig
(Montag bis Freitag, 18:30 Uhr)


St. Aegidien Oschatz
(montags, 18:30 Uhr – außer an Feiertagen)


Frauenkirche Meißen
(montags, 18:00 Uhr – außer an Feiertagen)


(Ergänzungen und Änderungen bitte an Maria.Schiffels[at]evlks.de)