Nachrichten

Atomwaffen dürfen keinen Platz in der Welt haben


5. August 2025

Anlässlich des Atombombenabwurfs über Hiroshima und Nagasaki vor 80 Jahren unterstreichen die Evangelische Friedensarbeit und Justitia et Pax das Ziel einer atomwaffenfreien Welt.

„Die Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki und die vielen Opfer sind für uns Mahnung und Verpflichtung zugleich“, erklären der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz, und der Friedensbeauftragte der EKD, Landesbischof Friedrich Kramer.

Angesichts der Risiken und Gefahren eines neuen atomaren Wettrüstens dürfe man die Bemühungen um atomare Abrüstung nicht aufgeben. Die Bedrohung für die Menschheit fordere uns dazu auf, „auf die Reduktion dieser Bedrohung hinzuarbeiten“, betont der Vorsitzende der Deutschen Kommission von Justitia et Pax.

„Atomwaffen dürfen keinen Platz mehr in der Welt haben, sie dürfen kein Mittel der militärischen Auseinandersetzung mehr sein und man darf auch nicht mit ihnen drohen“, so der EKD-Friedensbeauftragte.

Hier finden Sie die ganze Pressemeldung im Wortlaut: Pressemeldung